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SOKO Donau: Einstandsfeier für den neuen Ermittler Andreas Kiendl

24.10.2019 | Kunde: SATEL Film GmbH | Ressort: Wien / Kultur / Gesellschaft / TV | Nachbericht

  • teaserkiendl © SATEL Lepsi

Kommende Woche, am 2. November, gehen die Ermittler der SOKO Donau in „Der vierte Mann“ (20.15 Uhr, ORF 1) zum ersten Mal mit den Kollegen der SOKO Leipzig in Spielfilmlänge auf Spurensuche. Eine Premiere feiert auch Andreas Kiendl, der in der 15. Staffel als Ermittler Klaus Lechner zur SOKO Donau stößt. Bei einem Setbesuch auf der „Wache“ am Handelskai begrüßten ihn die Ermittlerkollegen Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel und Helmut Bohatsch sowie SATEL Film-Produzent Heinrich Ambrosch und ORF-Redakteurin Sabine Weber im Team.

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Wien, 24. Oktober 2019. Am Donnerstag luden die SATEL Film und der ORF zum Setbesuch auf die „Wache“ am Wiener Handelskai. Gefeiert wurde nicht nur die erste Crossover-Folge in Spielfilmlänge „Der vierte Mann“ (20.15 Uhr, ORF 1) der SOKO Donau mit den Kollegen der SOKO Leipzig, sondern auch Andreas Kiendl, 43 Jahre jung und als Bezirksinspektor Klaus Lechner der „Neue“ im Team der SOKO Donau. Seit Mitte Oktober steht der Steirer für die Folge „Freunde wie diese“ (Arbeitstitel) aus der 15. Staffel in Mariazell vor der Kamera. Als ehemaliger Ermittler der SOKO Kitzbühel ist er trotzdem ein alter Hase im SOKO-Universum. Entsprechend routiniert absolvierte er die ersten Drehtage. Kiendl: „Mein Einstieg in die SOKO Donau war wirklich eine runde Sache, einen freundlicheren Empfang hätte ich mir wohl kaum vorstellen können. Von der Redaktion über die Produktionsfirma bis zum Team und den Partnern gab es wohlwollende Neugier, wie sich der ,Neue` so anstellt.“ Auch die Rolle des Klaus Lechner ist dem Schauspieler mittlerweile ans Herz gewachsen. „Die Figur macht mir Spaß, die Bücher bieten jede Menge Spielanlässe, Regie und Schauspieler sind ebenso hilfreich wie meine Kostüme und die anderen wichtigen Kleinigkeiten. Ich hoffe sehr, dass sich mein gutes Gefühl auf die Zuschauer überträgt. Dann bin ich zuversichtlich, dass noch viele unterhaltsame SOKO-Fälle mit Klaus Lechner folgen werden. Das größte Problem sehe ich darin, mich beim hervorragenden Catering zurückzuhalten, damit mir meine schon liebgewonnenen Kostüme auch nächstes Jahr noch passen.“

Steirermen san very good …

Auch Kollegin Brigitte Kren streut dem Neuzugang Rosen. „Andreas Kiendl - ein Steirer wie ich - ist ein wirklich angenehmer Kollege. Immer gut vorbereitet, aber nicht zwanghaft ehrgeizig. Wir haben schon schöne Drehtage in verschiedenen Produktionen miteinander verbracht, bei den 4-Frauen z.B. und zuletzt beim Landkrimi, wo er auf der anderen Seite des Gesetzes stand und einen Verbrecher spielte“, so Kren. Warum die Wahl auf Kiendl gefallen ist, erklärte SATEL Film-Produzent Heinrich Ambrosch: „Andi Kiendl ist unglaublich vielseitig. Sowohl als Schauspieler, neuerdings sogar als Schriftsteller. Jetzt kehrt er in die SOKO-Familie zurück. Schon bei Soko Kitzbühel ist uns seine sympathische und einfühlsame Art aufgefallen. Nach einem Casting war klar: Die Chemie stimmt! Andreas passt perfekt in die Soko Donau Familie und wird mit uns sicher viele spannende Fälle knacken.“

Beim Setbesuch mit dabei: Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel und Helmut Bohatsch sowie ORF-Redakteurin Sabine Weber.

Inhalt der Folge: „Der vierte Mann“

(Buch: Max Gruber, Markus Hoffmann, Uwe Kossmann. Regie: Erhard Riedlsperger)

Zum ersten Mal arbeiten die Ermittler der SOKO Wien und der SOKO Leipzig zusammen, um einen grenzüberschreitenden Fall aufzuklären, der in die Zeit der Leipziger Messe kurz vor dem Mauerfall zurückführt. Nach einem Konzert in Leipzig wird der umjubelte Stargeiger Philipp Baumgarten entführt. Der Täter hat auch die Geige seines Opfers. Sie stammt aus der Werkstatt eines Geigenbauers in Wien. Die SOKO Leipzig wendet sich an die Wiener Kollegen, um zu klären, ob der Wert des Instruments vielleicht eine Rolle bei dem Verbrechen spielen könnte. Doch als die Ermittler in Wien den Geigenbauer aufsuchen, finden sie ihn schwer verletzt vor und zu keiner Aussage über seinen Angreifer fähig. Der Fall fordert ein gemeinsames Vorgehen der SOKO Wien und der SOKO Leipzig …)

Inhalt der Folge: Freunde wie diese (Arbeitstitel)

(Buch: Jacob Groll, Regie: Olaf Kreinsen)

In Mariazell wird der Wallfahrer Fabian Fürst erschlagen aufgefunden. Verdächtigt wird zuerst eine Ex-Mitarbeiterin, die im Unfrieden aus der Firma ausgeschieden ist. Hat sie ihren Ex-Chef auf dem Gewissen? Ihr Alibi ist schwach. Ins Visier der Ermittler gerät auch der Wallfahrer Julian Spiess. Allerdings ist sein Alibi wasserfest, obwohl er für das Veilchen in Fürsts Gesicht verantwortlich ist. Dann taucht noch der Einheimische Christian Sevelda auf.  Mit ihm soll der Ermordete kurz zuvor einen heftigen Streit gehabt haben. Allerdings wird er als friedfertig beschrieben. Seveldas Haushälterin scheint aber mehr zu wissen, als sie zugibt. Gibt es ein Geheimnis, das die beiden miteinander teilen?

Über SOKO Donau

2005 gingen die Ermittler der „SOKO Donau“ erstmals auf Mörderjagd und begeistern seither Millionen Zuseher in mehr als 25 Ländern mit ihren spannenden Fällen. Allein in Österreich und Deutschland (ZDF) sehen pro Folge regelmäßig 4,5 Millionen Zuschauer die Krimiserie. Gedreht wird ausschließlich vor heimischer Kulisse, u.a. in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark. „SOKO Donau“ ist eine Produktion von SATEL Film, in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, den Ländern Oberösterreich und Niederösterreich sowie der Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz.

Über SATEL Film

Die SATEL Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen u.a. „Kottan ermittelt“, „Schlosshotel Orth“, die „Piefke Saga“, „Die Toten von Salzburg“, die Krimiserie „SOKO Donau“ und die Netflix/ORF-Serie „Freud“. Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der SATEL Film und Präsident des Verbandes der Österreichischen Filmproduzenten AAFP.

www.satel.at

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