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Falsche Signale an der Bruckner Privatuniversität: Die SOKO Donau-Stars drehen in Linz

11.02.2021 | Kunde: SATEL Film GmbH | Ressort: Oberösterreich / Kultur / Fernsehen | Presseaussendung

  • teasersokodonaulinz © SATEL Film_Petro Domenigg

Die SOKO Donau, Österreichs erfolgreichste Krimiserie, produziert von der SATEL Film, drehte die Folge „Falsche Signale“ aus der 16. Staffel an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Der Fall ist brandaktuell, geht es doch um die Gefahren, die gerade im Internet auf Minderjährige lauern. Zu sehen ist die 16. „Soko Donau“-Staffel ab Herbst 2021 in ORF 1.

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Linz, am 11. Februar 2021. Cybergrooming, das gezielte Ansprechen und Verführen Minderjähriger über das Internet thematisiert die Folge „Falsche Signale“ aus der 16. Staffel der SOKO Donau. Die Story: Die 13-jährige Rosa wird tot in einem schäbigen Hotel aufgefunden. Die Obduktion ergibt, dass sie kurz vor ihrem Ableben Verkehr hatte … – ein Fall für das Ermittlerteam rund um Frau Oberst Dr. Henriette Wolf (Brigitte Kren), das sich dieser heiklen Aufgabe mit viel Fingerspitzengefühl annimmt. „Ihre Schwester erzählt uns von einem geheimnisvollen Freund, den Rosa im Internet kennen gelernt hat. Als wir dann noch Nacktfotos und Erpressernachrichten, die von einem Computer der Bruckner Privatuniversität abgeschickt wurden, entdeckt haben, mussten wir uns in Linz auf Spurensuche begeben“, lässt Brigitte Kren ins Drehbuch blicken. Zwischen Proberäumen, Sportstätten und vor der der spektakulären Fassade der Anton Bruckner Privatuniversität fahnden Carl Ribarski (Stefan Jürgens), Klaus Lechner (Andreas Kiendl), Penny Lanz (Lilian Klebow), Franz Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) und Dr. Franziska Beck (Maria Happel) nach dem Mörder.

40 Mal „Film ab“ in Oberösterreich

SATEL Film-Produzent Heinrich Ambrosch: „Seit 16 Jahren hat Oberösterreich einen fixen Platz im Drehplan der SOKO Donau. Diese Folge mit eingerechnet, haben wir schon 40 Mal in Oberösterreich gedreht. Die Wertschöpfung ist beachtlich: In Summe erzielten wir jährlich einen durchschnittlichen Regionaleffekt von mehr als 500 Prozent der ursprünglichen Fördersumme. In der letzten Staffel wurden sogar mehr als 700 Prozent für die lokale oberösterreichische Wirtschaft generiert.“

Landeshauptmann Thomas Stelzer: „Die SOKO Donau-Serie ist Österreichs erfolgreichster Krimi-Export und Oberösterreich jedes Jahr Fixpunkt auf der Locationliste der Filmproduktion. Wir freuen uns, dass viele Regionen und Städte wie Linz, Steyr und Bad Ischl Schauplatz der Dreharbeiten sind und blicken nun auf insgesamt 40 Folgen zurück, die die große Bandbreite an unterschiedlichen Kulissen Oberösterreichs abbildet. Die SOKO Donau ist aber nicht nur eine Visitenkarte für unser Land, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Wertschöpfung dieser Produktion, die sich aus den Dreharbeiten vor Ort ergibt, ist enorm. Gemeinsam mit der hohen Werbewirksamkeit dieses populären Sendeformates ergibt dies die Hauptgründe, warum das Land Oberösterreich dieses Filmprojekt unterstützt.“

Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner: „Linz war in den letzten 16 Jahren bereits elf Mal Schauplatz der Dreharbeiten von SOKO Donau, was die Vielfalt der Stadt unterstreicht. Vom Ars Electronica Center, über Mural Harbor bis hin zur aktuellen Location der Anton Bruckner Privatuniversität bietet Linz stets außergewöhnliche Motive für Filmproduktionen. Mit der Bruckner Uni als architektonisches Highlight der Landeshauptstadt und moderne Kunststätte wird die innovative Seite der Stadt und des Standorts Oberösterreich in eine breite Öffentlichkeit hinausgetragen. Die werbewirksamen Bilder sind darüber hinaus ein sichtbares Zeichen am Weg zum 200jährigen Jubiläum des großen oberösterreichischen Komponisten Anton Bruckner im Jahr 2024. Eine perfekte Synergie, die sich unter anderem aus der jahrelangen guten Zusammenarbeit mit der Filmproduktionsfirma SATEL ergibt.“

In Nebenrollen zu sehen sind u.a. Leonie Rainer, Julian Schneider, Michael Masula, Tobias Ofenbauer, Resi Reiner, Lino Gaier u.v.a. Regie führt Sophie Allet-Coche. Das Buch verfassten Peter Dommaschk und Ralf Leuther.

Die 16. Staffel von „Soko Donau“ (ZDF-Sendetitel: „Soko Wien“) ist eine Produktion von SATEL Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, den Ländern Oberösterreich und Niederösterreich sowie von Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz. Zu sehen ist die 16. „SOKO Donau“-Staffel ab Herbst 2021 in ORF 1.

Inhalt: „Falsche Signale“ (AT) von Peter Dommaschk und Ralf Leuther

Die 13-jährige Rosa Weissenbacher aus Linz wird in einem Wiener Hotel tot aufgefunden. Vom Mann, der sich unter falschem Namen eingemietet und das Zimmer bar bezahlt hat, fehlt jede Spur. Nach der Obduktion steht fest, dass sie Sex hatte, danach kam es zu einem Sturz mit Todesfolge. In Linz treffen unsere Leute auf Rosas Schwester Clara, die nach dem Krebstod ihrer Mutter zuletzt allein verantwortlich für ihre Schwester war.  Die auf der Bruckner-Uni eingeschriebene Musikstudentin hat keine Erklärung für Rosas Aufenthalt in Wien. Sie erzählt der Soko, dass diese bei ihrem Freund Tobias übernachten wollte. Der ist aber von ihr getrennt und wütend auf sie, was ein Brief in Rosas Zimmer beweist. Für die Tatnacht hat er ein Alibi. Und er erzählt von einem neuen Freund, den Rosa vielleicht in einem Internetforum kennengelernt hat, wo sie zuletzt stundenlang chattend unterwegs war. Nachdem ihre Daten entschlüsselt sind, werden ein Nacktfoto von Rosa und Erpressernachrichten vom Empfänger gefunden, der sich in der Bruckner-Universität eingeloggt hatte. Dr. Riedl, psychologischer Berater der Uni, berichtet von einem ähnlichen Fall, nach dem der Mitarbeiter Walter Herzog als damaliger Übeltäter ausgeforscht wurde. Doch ist er auch in Rosas Geschichte involviert? Und wieso hat sie das Nacktfoto auch Fabian, dem Freund ihrer Schwester, geschickt?

Über SATEL Film

Die SATEL Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen u.a. „Kottan ermittelt“, „Schlosshotel Orth“, die „Piefke Saga“, „Die Toten von Salzburg“, die Krimiserie „SOKO Donau“ und die Netflix/ORF-Serie „Freud“. Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der SATEL Film und im Vorstand des Verbandes der Österreichischen Filmproduzenten AAFP.

www.satel.at

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