Bundeskanzler Christian Stocker adelte die ausverkaufte Rudolfina-Redoute. Preis der „Schönsten Maske“ ging in die Schweiz.
17.02.2026 | Kunde: Rudolfina-Redoute | Ressort: Österreich / Gesellschaft | Nachbericht
Prachtvolle Masken, Walzerklänge und das Who’s Who der Wiener Gesellschaft prägten den Faschingsmontag in der seit Wochen ausverkauften Hofburg: 3.600 Gäste verwandelten die Rudolfina-Redoute in den größten Maskenball Österreichs. Dem Motto „Student sein in Wien“ folgten unter anderem Bundeskanzler Christian Stocker, die Schauspieler Valerie Huber, Aaron Karl, Natalie Alison und Selina Graf, Dancing Star Anna Strigl, Ex-Tennis Ass Stefan Koubek u.v.m. Die Auszeichnung für die „Schönste Maske“ ging an Victoria Schenker (21) aus der Schweiz mit einer Eigenkreation. Durch den Abend führte Silvia Schneider, die choreografische Gestaltung lag in den Händen von Thomas Kraml.
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Wien, am 17. Februar 2026. Maskierte Damen, begleitet von Herren in Frack, Smoking oder Uniform, und die traditionelle Demaskierung um Mitternacht: Am Faschingsmontag verwandelte die Rudolfina-Redoute die Wiener Hofburg in den größten Maskenball Österreichs. In diesem Jahr lautete das Motto „Student sein in Wien“, das den Kern der Veranstaltung beschreibt. „Kein anderer Ball verkörperte die jahrhundertealte Wiener Tradition der großen Maskenfeste so eindrucksvoll wie die Redoute. Seit 1899 bewahren wir diese Tradition des Wiener Studentenlebens. Es ist ein Zeichen für jene Lebensphase, in der Freundschaft, Bildung und Lebensfreude zusammentreffen. Dass wir auch in diesem Jahr innerhalb weniger Tage ausverkauft waren, zeigt, dass diese Werte auch von der nachkommenden Generation hochgehalten werden“, so Ballvater Oliver Hödl.
Spitzen der Gesellschaft unter den Gästen
Dass die Rudolfina-Redoute zu den führenden Bällen zählt, zeigt erneut ein Blick auf die Gästeliste. Der Einladung folgte auch Bundeskanzler Christian Stocker, Staatssekretär Alexander Pröll, Uni Wien Vizerektorin Christa Schnabl, Rektorin Universität Basel Andrea Schenker-Wicki, die Schauspieler Valerie Huber, Aaron Karl, Natalie Alison und Selina Graf, die Dancing Stars Herbert Stanonik und Anna Strigl, Ex-Minister Werner und Charity-Lady Martina Fasslabend, Ex-Tennis Ass Stefan Koubek, Eishockey-Profi Dominique Heinrich, Violin-Virtuose Yury Revich, Autor und Mr. Austria Roman Schindler, Miss Europe und Sängerin Beatrice und Unternehmer Heimo Turin, Mister Austria 2024 Christopher Dengg gemeinsam mit Simone Lugner, Model Kathi Steininger, Schauspielerin und Miss Earth Enya Rock, Propst des Stifts Herzogenburg Petrus Stockinger, Apostolischer Protonotar und Dompropst von St. Stephan Ernst Pucher, Ex-Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die Nationalratsabgeordneten Gudrun Kugler, Johannes Schmuckenschlager, Andreas Minnich und Rudolf Taschner, TU Wien Rektor Jens Schneider und TU-Vize-Rektor Peter Ertl, Peter Inselkammer (Präsident der IHK für München und Oberbayern), Unternehmerin Henrieta Zanoni, ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti, ÖVP-Bundesgeschäftsführer Dominik Ramusch, Bezirksvorsteher Markus Figl, VBV-Generaldirektor Andreas Zakostelsky, die Agentur-Chefs Alexander Khaelss-Khaelssberg und Josef Mantl, die Anwälte Michail Fuzailov und Lukas Panytsch u.v.m.
Durch den Abend führte Silvia Schneider. Die choreographische Leitung hatte Thomas Kraml.
Die Wahl der „Schönsten Maske“
Die Rudolfina-Redoute gilt als Inbegriff des klassischen Maskenballs. Damen erscheinen im bodenlangen Abendkleid und tragen – bis zur feierlichen Demaskierung um Mitternacht – kunstvoll gestaltete Masken, während Herren in Frack, Smoking oder großem Gesellschaftsanzug erscheinen.
Glanzvoller Höhepunkt war die Wahl der „Schönsten Maske“, bei der eine prominente Jury die beeindruckendsten Kreationen des Abends kürt. Höhepunkt der Veranstaltung war, wie seit 1899, die legendäre Demaskierungsquadrille um Mitternacht, wo die Damen ihre Maslen fallen ließen, um ihre Identitäten lüfteten. Hier fiel auch die Entscheidung über die „Schönste Maske“, wo eine prominente Jury, über die besten Maskenkreationen abstimmten. In diesem Jahr ging der Titel an Victoria Schenker (21) aus der Schweiz mit einer Eigenkreation. aus
Auch in diesem Jahr war die Rudolfina-Redoute ausverkauft. Wer nächstes Jahr dabei sein möchte, kann sich ab sofort unter www.rudolfina-redoute.at vormerken lassen!
Seit 1899: Alles über die Rudolfina-Redoute - der letzte große Maskenball
Die Rudolfina-Redoute ist die älteste, traditionsreichste und größte couleurstudentische Ballveranstaltung Österreichs. Es herrscht eine strenge Kleiderordnung: Damen tragen lange Abendkleider und - bis zur Demaskierung um Mitternacht - Masken, die die Augenpartie verdecken. Der Ball zieht auch viele internationale Gäste, wie etwa aus Deutschland, Italien, Frankreich, Kanada, den USA und Japan an. Schließlich gilt die Rudolfina-Redoute als klassischer Wiener Ball. Sie wird jährlich von der katholischen, österreichischen Studentenverbindung Rudolfina organisiert. Als Namenspatron diente Herzog Rudolf IV. „der Stifter“, der 1365 die Universität in Wien – die Alma Mater Rudolphina – hatte errichten lassen. Als Farben dienen Gold-Weiß-Rot, eine Vereinigung der päpstlichen und der österreichischen Farben.
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