Doppeltes Serienglück zum 10. Jubiläum: Am Set von „Die Toten von Salzburg“
03.06.2026 | Kunde: Satel Film GmbH | Ressort: Salzburg / Kultur / Fernsehen | Nachbericht
Auch im zehnten Krimi‑Jahr bleibt für die Ermittler von „Die Toten von Salzburg“ keine Verschnaufpause: Seit April läuft die Mördersuche für zwei neue Folgen auf Hochtouren. Jetzt lud das Team der Satel Film zum exklusiven Setbesuch der ORF/ZDF-Reihe mit Patricia Aulitzky, Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer sowie Regisseur Erhard Riedlsperger, Produzent Heinrich Ambrosch und Landeshauptfrau Karoline Edtstadler. Gedreht wird noch bis Mitte Juni. Zu sehen sind die neuen Fälle voraussichtlich 2027.
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Salzburg, am 3. Juni 2026. Die Idylle am Kapitelplatz trügt! Seit Mitte April entstehen in Salzburg und Umgebung zwei neue Folgen von „Die Toten von Salzburg“. Rund um den Kapitelplatz wird mit großer Intensität gedreht – getragen von einem eingespielten Team vor und hinter der Kamera. Jetzt öffnete Satel Film die Türen für einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Beim Setbesuch dabei waren die Publikumslieblinge Patricia Aulitzky, Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer, die gemeinsam mit Regisseur Erhard Riedlsperger und Produzent Heinrich Ambrosch Einblicke in das Geschehen abseits der Kamera gaben „Gleich zwei neue Folgen parallel auf diesem Niveau zu realisieren, ist ein echtes Privileg und ein doppeltes Serienglück für uns alle. ‚Die Toten von Salzburg‘ treffen den Nerv des Publikums, weil die Reihe absolut authentisch ist. Seit 10 Jahren verbinden wir starke Charaktere und packende Drehbücher mit dem unverwechselbaren Salzburger Flair. Auf diesem Fundament und dank der großartigen Zusammenarbeit mit dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg werden wir diese österreichischen Erfolgsgeschichte weiterschreiben“, ist Heinrich Ambrosch überzeugt.
Auch Salzburgs Landeshauptfrau Karoline Edtstadler ließ es sich nicht nehmen, persönlich am Set vorbeizuschauen: „Stadt und Land Salzburg bieten eine perfekte Kulisse für Filme und Serien. Damit Salzburg aber ein führender Medienstandort in Österreich bleibt, braucht es die richtigen Rahmenbedingungen. Deshalb haben wir die Filmförderung vergangenes Jahr auf neue Beine gestellt und ein unabhängiges Gremium für die Förderungen eingesetzt. Produktionen wie ,Die Toten von Salzburg’ setzen starke wirtschaftliche und touristische Impulse in unserem Bundesland. Ich freue mich daher über jede Produktion, die Salzburg als Schauplatz für Dreharbeiten nutzt.“
Salzburgs Kulissen als heimlicher Hauptdarsteller
Tatsächlich spielen neben den Publikumslieblingen auch Land und Leute eine tragende Rolle. Gedreht wird an einigen der exklusivsten und geschichtsträchtigsten Orten Salzburgs – darunter auf dem prachtvollen Schloss Blühnbach, im traditionsreichen Café Bazar, in der Residenz Salzburg im Domquartier, in der Kajetaner Kirche, der ehrwürdigen Franziskaner‑Klosterbibliothek sowie im urigen Kulturwirtshaus Urbankeller. Für die packenden Bilder sorgt Kameramann Kai Longolius, der die historischen Schauplätze eindrucksvoll in Szene setzt – als atmosphärische Kulisse für die finsteren Verbrechen. So sorgt in der 13. Folge, „Wenn man vom Teufel spricht“ (Drehbuch: Stefan Brunner), ein mysteriöser Leichenfund in einer Klosterkrypta für Aufsehen. Die Ermittlungen zwingen das Team, tief in die verschlossenen Machtzirkel der Erzdiözese einzutauchen. Gleich im Anschluss wartet in der 14. Folge, „Jagdfieber“ (Drehbuch: Michael Grießler), ein gänzlich anderes Szenario: Eine niedergebrannte Jagdhütte und eine verkohlte Leiche in der Asche rufen die Kommissare auf den Plan. Diesmal gilt es, einen und emotional aufgeladenen Revierstreit innerhalb des Salzburger Jagdadels lückenlos aufzuklären.
Topbesetzung auch in den Nebenrollen
Neben dem vertrauten Hauptcast, zu dem auch Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Sebastian Edtbauer, Michael Schönborn, Paula Siebert, Natalie O’Hara, Dany Sigel und Ronald Seboth gehören, glänzen die Episoden mit einer beeindruckenden Riege an Gast‑ und Nebendarstellern. So verstärken unter anderem Victoria Nikolaevskaja, Michael Dangl, Karola Niederhuber, Jana McKinnon, Gregor Seberg, Aglaia Szyszkowitz, Felix Hellmann und Lisa Schützenberger das hochkarätige Ensemble.
Erfolgreicher Serien‑Export „Made in Austria“
Dass Qualität und Regionalität gemeinsam überzeugen, beweisen die kontinuierlichen Spitzenquoten im In‑ und Ausland. Die Produktion der Wiener Satel Film hat sich längst zu einem gefragten Exportschlager entwickelt. Die redaktionelle Verantwortung und das feine Gespür für die richtige Mischung aus Krimi und Lokalkolorit teilen sich Sabine Weber seitens des ORF und Daniel Blum für das ZDF. Die Dreharbeiten dauern noch bis Mitte Juni, die Ausstrahlung der beiden neuen Folgen ist für 2027 geplant.
Produziert nach strengen Umweltrichtlinien
Die Satel Film GmbH ist als Produktionsunternehmen Lizenznehmer (UW1481) des UZ 76, des österreichischen Umweltzeichens für Green Producing. Daher werden auch „Die Toten von Salzburg“ nach diesen grünen Richtlinien produziert. Sämtliche Bereiche der Produktion, einschließlich Materialien für Bauten, Szenenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, sowie für Technik, Catering und Unterkünfte werden auf ihre Nachhaltigkeit überprüft. Die Produktionsfirma verwendet umweltfreundlichen Ökostrom, vermeidet den Einsatz von Diesel-Generatoren und reist bevorzugt mit dem Zug statt mit dem Flugzeug, sofern das Ziel innerhalb von fünf Stunden mit der Bahn erreichbar ist.
Inhalt: „Wenn man vom Teufel spricht“ (Folge 13)
Drehbuch: Stefan Brunner
Nach ihrer Auszeit kehrt Irene Russmeyer in den Dienst zurück. Doch die Willkommensparty muss ausfallen. Lu Frey und Herbert Mur ermitteln in einem Mordfall im kirchlichen Machtzirkel Salzburgs: Anna Leitner - die schizophrene Tochter des einflussreichen Kirchenfunktionärs Dr. Matthias Leitner - wird ermordet in einer Klosterkrypta aufgefunden. Die erste Spur von Frey und Russmeyer führt zum Exorzisten der Erzdiözese, Pater Gregor Stein, der Anna auf Wunsch ihres Vaters „behandelt" hat. Mur gerät derweil an eine ehemalige Mitpatientin des Opfers, Daniela Brenner, die eine Fixierung auf Anna entwickelt und sie gestalkt hat. Auch die fromme, überfürsorgliche Haushälterin der Leitners, Maria Elisabeth Trost, gerät in Verdacht - wird jedoch vom mächtigen Dr. Leitner höchstpersönlich rehabilitiert. Schließlich bringen Annas geheime Recherchen für ihre Dissertation die entscheidende Wendung in den Ermittlungen.
Inhalt: „Jagdfieber“ (Folge 14)
Drehbuch: Michael Grießler
Als seine Jagdhütte mitten in der Nacht abbrennt, ist Jäger Georg Altmüller sicher: Es waren Tierschützer, die schon Wochen zuvor eine seiner Hütten in Brand gesetzt haben. Doch in dem Aschehaufen wird eine Leiche gefunden – und so nehmen Frey, Mur und Russmeyer die Ermittlungen auf. Der Tote, ein kürzlich zugezogener Jäger namens Lenny Petersen, war mit einem Jagdgewehr getötet worden. War es doch ein Racheakt eines verfeindeten Jägers, in dessen Revier der Tote gewildert haben soll? Schnell wird klar: Petersen hatte sich verfolgt gefühlt. Die Spur führt dabei zu einer ehemaligen Salzburger Adelsfamilie.
„Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.
Über Satel Film
Die Satel Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen u.a. „Kottan ermittelt“, „Schlosshotel Orth“, die „Piefke Saga“, „Die Toten von Salzburg“, die Krimiserie „SOKO Donau“ und die Netflix/ORF-Serie „Freud“. Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der Satel Film und im Vorstand des Verbandes der Österreichischen Filmproduzenten AAFP.
Rückfragehinweis
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Mag. Reinhard Binder
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