KURIER „Werbe-Amor": Das sind die beliebtesten Kampagnen aus der Dienstleistungsbranche
23.06.2026 | Kunde: KURIER Werbe-Amor | Ressort: Österreich / Medien / Kurier / Werbung | Presseaussendung
Der KURIER „Werbe-Amor" geht in die zweite Runde. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit den Kategorien „Lifestyle, Handel, Wohnen und Gesundheit“ richtet das KURIER Medienhaus den Blick nun auf die Dienstleistungsbranche. Die 50 Fachjury-Mitglieder und viele KURIER-LeserInnen kürten ihre Favoriten.
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Wien, 23. Juni 2026. Wer wirbt am besten? Der KURIER „Werbe-Amor" gilt in Österreich als einer der bedeutendsten Preise der Branche. Im Unterschied zu rein fachlichen Auszeichnungen, bei denen Experten vorrangig Kreativität bewerten, steht beim Werbe-Amor die Wirkung beim Endkonsumenten im Mittelpunkt. Professionelle Qualität und tatsächliche Publikumsgunst werden dabei gleichermaßen berücksichtigt.
50 Fachexperten fällten ihr Urteil
In der zweiten Vorwahl wurden die stärksten Kampagnen aus der Dienstleistungsbranche unter die Lupe genommen. Elisabeth Laimighofer (Leitung Vermarktung KURIER Medienhaus), Martina Zadina (Stv. Leitung Vermarktung KURIER Medienhaus) und Stefan Lechner (Bereichsleitung Print MediaPrint) luden erneut 50 Fachexperten in die Lounge des KURIER Medienhauses. „Mittlerweile erreichen wir im KURIER Medienhaus eine beeindruckende Anzahl von Millionen Kontakten. Print spielt eine große Rolle, das Digitalgeschäft wächst natürlich, aber das Thema Storytelling und 360-Grad Kommunikationslösungen werden zusehends wichtiger – gerade in einer Branche wie der Dienstleistungsbranche, ob Industrie, öffentliche Hand, Finanz & Versicherungen, NGO‘s oder Kunst und Kultur. Wir denken weniger in Gattungen als in Zielgruppen. Entsprechend erarbeitet man dann für den Kunden einen bestmöglichen Plan“, so Elisabeth Laimighofer. Martina Zadina ergänzt: „Das KURIER Medienhaus hat ein breites Portfolio. Beratung ist für uns essenziell. Wir unterstützen die Kunden, ihre Ziele zu erreichen und schnüren das optimale 360-Grad-Paket.“
Bei der Präsentation gab Chefredakteur Martin Gebhart Einblicke in die redaktionelle Arbeit und skizzierte die Schwerpunkte der nächsten Wochen zum Thema „Standort Österreich“. „Der Standort ist wichtig für unsere Gesellschaft und wir wollen einen positiven Beitrag leisten. Deshalb haben wir die Lenker der Wirtschaft gefragt, wo liegen die Probleme und welche Lösungen gibt es“, so Gebhart. Die stv. KURIER-Chefredakteurin Marlene Auer sprach über das „Markenuniversum KURIER freizeit“, das in den letzten Jahren aufgebaut wurde: „Die KURIER freizeit erscheint als Magazin, Online, auf unseren Social Media-Kanälen sowie im Fernsehen. Mit unserem zweitägigen Flagship-Event ,freizeit.live` in der Wiener Hofburg sind wir zudem ganz nah an unseren Leserinnen und Lesern, um die Marke KURIER erlebbar zu machen. So werden Inhalte nicht mehr nur auf einem Kanal konsumiert und die Zielgruppe verbreitert.“
Drei Vorwahlen, ein großes Finale
Der KURIER „Werbe-Amor" wird in einem mehrstufigen Verfahren mit insgesamt drei Vorwahlen ermittelt. Die Fachjury bewertete dabei nicht nur klassische Print-Sujets, sondern auch Digital- und 360-Grad-Kommunikationskampagnen. Letztere Kategorie wird ausschließlich von der Fachjury bewertet. Im Anschluss an die Jurysitzung waren wieder die KURIER-LeserInnen gefragt: Sie wählten online ihre Lieblings-Sujets aus den nominierten Kampagnen. Die jeweiligen Sieger aus Jury- und Leserwahl qualifizieren sich für das große Finale, das im Herbst stattfindet.
Top 3 der Jurywahl:
PRINT:
1. ÖBB
2. Münze Österreich
3. Wiener Stadtwerke
DIGITAL:
1. NÖ Umweltverbände
2. EVN
3. Münze Österreich
CROSSMEDIA:
1. Wien will’s wissen
2. VTA
3. ZURICH
Top 3 der Leserwahl:
PRINT:
1. CARE
2. ÖBB
3. Münze Österreich
DIGITAL:
1. NÖ Umweltverbände
2. EVN
3. Stadt Wien
Mit dabei waren Franziska Ostermann, Birgit Vavra, Julia Lorenz und Julia Schüller-Wambacher (Stadt Wien), Pia Saaf und Sophie Weiß (Heidi Horten Collection), Peter Weidinger (Weingut Anton Bauer), Ulrike Leitner (TGM), Andreas Cieslar (DONAU Versicherung Vienna Insurance Group), Eva Mandl (Himmelhoch PR), Andreas Ladich (Flughafen Wien), Walter Lukner (Payback), Jennifer Gradwohl-Härtl (Leadersnet), Antonia Riepl (Cooper Consumer Health), Waltraud Groll (Groll Waltraud), Carmen Wieninger (Wiener Staatsoper), Kommunikationsexperte Gerhard Gucher, Nicole Schöll (Panaceo International), Elisabeth Wolfbauer-Schinnerl (ewsCom), Nicole Puzsar (MA 48), Erich Mayer (Finanz-Marketing Verband Österreich), Unternehmensberater Ralf-Wolfgang Lothert, Wolfgang Layr (Volksbank Wien), Regina Haberhauer (Erste Asset Management), Michael Mehler (ghost.company Werbeagentur), Richard Peer (Holding Graz), Christian Hromatka (Unlimited Communications), Marcel Dalichau (kraftwerk agentur), Manuela Bruck (Österreichische Post), Günther Haas (Raiffeisen-Holding), Petra Löwenstein (CARE Österreich), Bernhard Krumpel (Unlimited Communications), Marcus Mayer (Kommunalkredit Austria), Wilfried Lechner (Wienerberger), Gerhard Günther (DSR Agency), Martina Vitek-Neumayer (Arbeiter-Samariter-Bund) Österreichs, Oliver Gumhold (BM für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz), Reinhard Bimashofer (Österreichisches Medienhaus), Nicola Pohoralek (WP Media), Ursula Schäfer-Skoda (New Design University), Laura Pflanzelt, Raffael Fischer und Juliane Pamme (Sanofi-Aventis), Johanna Frey (Schloß Schönbrunn), Petra Kappl (Zurich), Neivi Martinez (Amadeus Artists), Vivienne Schneider (Kindernothilfe Österreich), Jonas Buchegger (Mediaguide), Gerhard Schlögel (GS mediaprojekte)
Mehr Infos: KURIER Werbe-Amor
Rückfragehinweis
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Mag. Reinhard Binder
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