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Weltweiter Erfolg mit „Freud“, Topquoten für „Die Toten von Salzburg“ und „Wiener Blut“ sowie ein neuer Zweiteiler mit Tobias Moretti – SATEL Film-Chef Heinrich Ambrosch zieht Bilanz

09.12.2020 | Kunde: SATEL Film GmbH | Ressort: Österreich / Medien / Fernsehen | Presseaussendung

  • teasersatelfilmambrosch © SATEL Film

Heinrich Ambrosch, Geschäftsführer der SATEL Film, blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2020 zurück: Sein für ORF und Netflix produziertes Mystery-Thriller-Event „Freud“ erreichte ein Millionenpublikum und wurde mit einer ROMY als „Beste Produktion TV-Fiction“ geehrt, „Die Toten von Salzburg“ und „Wiener Blut“ erzielten Topquoten im In- und Ausland und mit Andreas Kiendl konnte für die SOKO Donau ein Publikumsliebling gewonnen werden. Auch für 2021 sind mit der „Sisi“-Serie für TVNOW und dem TV-Event „Il Pastore" mit Tobias Moretti für ZDF und ServusTV weitere spannende Formate in Vorbereitung.

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Wien, 9. Dezember 2020. Mit 25 Millionen erreichten Haushalten im ersten Monat auf Netflix schrieb das Mystery-Thriller-Event „Freud“ nicht nur heimische Fernsehgeschichte, die Produktion von SATEL Film und Bavaria Fiction unter der Regie von Marvin Kren wurde sogar mit einer ROMY in Gold für die „Beste Produktion TV-Fiction“ des Jahres geehrt. Auch weitere ORF/ZDF-Koproduktionen wie die „SOKO Donau“, „Die Toten von Salzburg“ oder „Wiener Blut“ fanden ein Millionenpublikum im In- und Ausland. Heinrich Ambrosch: „Neben unserem Dauerhit, der SOKO-Donau mit Neuzugang Andreas Kiendl (ab Anfang 2021 im ORF zu sehen), entwickelte sich die Austro-Krimi-Reihe ,Die Toten von Salzburg` ebenfalls zum Quoten-Garant. Mit 6,58 Millionen Zusehern im ZDF war die fünfte Folge ,Wolf im Schafspelz` des ungewöhnlichen Ermittlerduos Florian Teichtmeister und Michael Fitz sogar stärker als die Tagesschau und folglich die meist gesehene Sendung in Deutschland.“ Ähnlich gut lief es auch für den Polit-Thriller „Wiener Blut“. Die Première der von Bettina Kuhn und Heinrich Ambrosch produzierten und von Martin Ambrosch geschriebenen ägyptisch-wienerischen Familiengeschichte verfolgten in Deutschland 5,33 Millionen Zuseher. Obendrein wurde die erst 18-jährige Noelia Chirazi für ihre Darstellung in Wiener Blut mit einer ROMY in der Kategorie „Beste Nachwuchsdarstellerin“ ausgezeichnet.

„2020 ist für die Satel trotz Pandemie ein erfolgreiches Jahr. Möglich ist das, weil großartige Menschen vor und hinter der Kamera höchst professionell, mit Engagement, Begeisterung und im Team unermüdlich und unter disziplinierter Einhaltung von COVID 19 – Schutzkonzepten an unseren Filmen und Serien arbeiten. Ihnen gilt mein ganzer Dank. Auch die Bunderegierung ist an dieser Stelle zu loben. Erst ihre Bereitschaft COVID-19 bedingte Schäden für Filmproduktionen zu übernehmen, hat Dreharbeiten 2020 ermöglicht. 2021 braucht es zusätzlich ein steuerliches Anreizmodell für Investitionen in österreichische Filme und Serien. Damit könnte der Filmstandort Österreich wirklich gestärkt aus der Krise hervorgehen“, so Ambrosch.

Diese TV-Hits sind 2021 in Planung

Auch 2021, im 50. Jahr der SATEL Film, überzeugt die Kreativschmiede SATEL mit frischen Ideen. In Kooperation mit Story House Pictures steht die sechsteilige Dramaserie „Sisi“ auf dem Drehplan. Gemeinsam mit TVNOW, dem Streamingdienst der Mediengruppe RTL Deutschland, und der Beta Film setzt die SATEL Film dem mythenumrankten Leben der Kaiserin von Österreich ein filmisches Serien-Denkmal. In Koproduktion mit Good Friends und unter der Regie von Andreas Prochaska (Das Boot) wurden in Südtirol, Kitzbühel und Niederösterreich die Dreharbeiten für den Thriller „Il Pastore“ (Arbeitstitel) abgeschlossen. In diesem Zweiteiler für Servus TV und ZDF verkörpert Tobias Moretti einen Winzer, der von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt wird.

Über SATEL Film

Die SATEL Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen u.a. „Kottan ermittelt“, „Schlosshotel Orth“, die „Piefke Saga“, „Die Toten von Salzburg“, die Krimiserie „SOKO Donau“ und die Netflix/ORF-Serie „Freud“. Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der SATEL Film und im Vorstand des Verbandes der Österreichischen Filmproduzenten AAFP.

www.satel.at

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